Abdelkader Djemaï

Foto: Claude Truong-Ngoc

*1948 in Oran, Algerien. Djemaï lebt seit 1993 im Exil in Frankreich. Als Journalist arbeitete er unter anderem mit der von Jean-Paul Sartre gegründeten Zeitschrift „Les Temps Modernes” zusammen. Er ist Autor zahlreicher Novellen, Theaterstücke und Romane, wie beispielsweise 31, rue de l’Aigle (Gallimard), Camping (Seuil) oder Zorah sur la terrasse – Matisse à Tanger (Seuil). Für sein literarisches Schreiben wurde er mit dem Amerigo-Vespucci-Preis, dem Tropenpreis sowie dem Albert Camus-Entdeckerpreis ausgezeichnet. Tatsächlich hat Abdelkader Djemaï eine große Affinität zu Albert Camus, dem er einen Essay mit dem Namen „Camus à Oran” widmete. Bei der Globale° wird er aus Die letzte Nacht des Emir (Sujet Verlag 2016, ins dt. übersetzt von Christine Belakhdar) lesen.

Lesung: Die letzte Nacht des Emir
Café Littéraire mit Abdelkhader Djemaï, Habib Tengour, Kaouther Adimi und Simon-Pierre Hamelin

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