Alexander Swoboda

Foto: Theater Bremen

Alexander Swoboda wurde in Dubossary, Moldavien geboren und absolvierte sein Schauspielstudium an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Schon währenddessen spielte er dort in verschiedenen Produktionen. Erste Engagements nach dem Studium führten ihn von 2002 bis 2005 an das Theater Linz und von 2006 bis 2008 an das Theater Bielefeld. Seit der Spielzeit 2010/2011 ist er fest am Theater Bremen engagiert.
Letzte Spielzeit wurde er gemeinsam mit Nadine Geyersbach mit dem Hübner-Preis ausgezeichnet. Er spielte unter anderem in Alize Zandwijks „Der gute Mensch von Sezuan“, Nina Mattenklotz‘ „Ännie“, Theresa Welges „Nationalstraße“ sowie Klaus Schumachers „Väter und Söhne“ sowie in den spartenübergreifenden Familienkonzerten Moni, die Möwe. Diese Spielzeit beginnt für ihn mit Alexander Riemenschneiders „Amerika“.

Liest die deutschen Texte von David Grossman bei der diesjährigen Eröffnung der Globale°

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