Lisa Fuhr

Foto: Christian Topp

Foto: Christian Topp

Die Anglistin Lisa Fuhr war zwölf Jahre lang Referentin am Goethe-Institut, zuletzt in Mexiko-Stadt zuständig für Kulturarbeit mit Schwerpunkt Film. Danach übte sie freiberufliche Tätigkeiten im Bereich Kultur und Sprache aus, machte Übersetzungen für Film und Fernsehen und arbeitete parallel dazu an verschiedenen Fotoprojekten, darunter in Süditalien und Mexiko. 2005 erschien Mein Laden – mein Leben im München-Verlag: Porträts von 21 Münchner inhabergeführten Läden, begleitet von einer Fotoausstellung im Gasteig Kulturzentrum München. Mehrere Recherchereisen in Georgien mündeten nun in der Ausstellung und der Publikation zu Tiflis-Leben in einer neuen Zeit, welche in der Zentralbibliothek Bremen zu sehen sein wird.