Schwerpunktwochenende: Verbotene Bücher

Schwerpunkt 2020: Verbotene Bücher

Wie bereits in den vergangenen Jahren werden globale° und das Theater Bremen verschiedene Theaterbühnen in einen grenzüberschreitenden Kulturcampus verwandeln. An unterschiedlichen Spielorten werden Lesungen, Inszenierungen und Diskussionen angeboten.

Veranstaltungen:

SAMSTAG, 31.10.2020

11 Uhr – Literarischer Spaziergang entlang Bremer Buchhandlungen
13 Uhr – Die Zeit der tschechischen Literatur mit Michael Ajvaz, Tomáš Glanc und Jaromír 99
15 Uhr – Masha Gessen: Autokratie überwinden
17 Uhr – Deutsche Erstaufführung: Die Tagesordnung
20 UhrCan Dündar: Tut was! / Bir şey yap!

SONNTAG, 01.11.2020

11 Uhr Film: Bürger Havel rollt Fässer
14 Uhr Installation: We want the Truth –the Whole Truth
16 Uhr Ines Geipel: Generation Mauer
18 Uhr Max Czollek und Deniz Utlu: Tage der jüdisch-muslimischen      Leitkultur
20 Uhr  Ilija Trojanow: Doppelte Spur

Konferenz: Libri Prohibiti – Bücherverbote und Zensur

KONFERENZ

Mit dieser Veranstaltung wird der Themenschwerpunkt der globale° 2020 eröffnet und ein schon immer mit Literatur verbundener Problemzusammenhang ausgeleuchtet: Schreib- und Publikationsverbote, Zensur und Bücherverbrennungen. In Kooperation mit der Universität Bremen werden exemplarische Fälle verbotener oder verbrannter Texte der deutschen und russischen Literatur vorgestellt und Auszüge daraus von Schauspieler*innen der Shakespeare Company gelesen. Zur Sprache kommen wird aber auch die aktuelle Situation. Eingeladen sind u.a. Literaturwissenschaftler und Osteuropa-Expert*innen der Uni Bremen sowie der für „writers in prison“ zuständige Vertreter des PEN.

Moderation: Elisabeth Arend
Zeitplan: 11-13 Uhr: Erster Block
13-14:30 Uhr: Pause
14:30-16 Uhr: Zweiter Block

Hinweis: Bitte melden Sie sich bis zum 25.10.  für diese Veranstaltung
an. So haben wir einen besseren Überblick über den benötigten Platz,
um für alle Teilnehmenden eine sichere Teilnahme zu gewährleisten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Alumni
der Universität Bremen e.V. statt.