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SUMMARY:Tagung Migrationsvordergrund - Provinzhintergrund.
DESCRIPTION:Deutschsprachige (Welt-) Literatur aus Osteuropa\nProgramm: \n09.11.2017 \n10:30 – 13:30: Studentischer Workshop mit der Autorin  Lana Lux  zu Kulkolka (2017)\nLeitung: Janine Ludwig (Organisiert vom Durden Dickinson Bremen Program  und großzügig unterstützt von Bill und Elke Durden) \n14:30 Eröffnung\nAxel Dunker\, Jan Gerstner und Julian Osthues \n15:00 Nach der Migration. Nellja Veremejs  Berlin liegt im Osten.\nHansjörg Bay \n15:45 „Ich bin genauso deutsch wie Kafka“ (Terézia Mora). Zur Infragestellung des Konzepts der Migrationsliteratur.\nManfred Weinberg \n17:00 Sonderlinge\, Außenseiter\, Einzelgänger. Ex-zentrische Figuren bei Terézia Mora und Martin Kordić.\nJulian Osthues \n18:00 Lesung: Lana Lux liest aus ihrem Debütroman Kulkolka (2017)\nModeration: Axel Dunker\n(Finanziert durch The William ’71 and Elke Durden Annual Literary Series at Bremen) \n10.11.2017 \n09:00 Chance\, Falle\, Marketing: Herkunft als Kriterium in Literaturbetrieb und Literaturkritik.\nBrigitte Schwens-Harrant \n09:45: Alina Bronsky im literarischen Feld der Gegenwart.\nRuth Steinberg \n11:00 Syrischer Surrealismus. Authentisches Erzählen in Saša Stanišićs Fallensteller.\nJan Gerstner\n \n11:45: Ein Stück Heimat verspeisen? Zum Verhältnis von Nahrung und Herkunft in Texten von deutschsprachigen Autoren aus Osteuropa.\nLaura Beck \n14:00 Michael Stavarič – ein Autor mittelosteuropäischer Herkunft.\nRenata Cornejo \n14:45 The Third Space im Pop 3? Olga Martynovas Mörikes Schlüsselbein  und Saša Stanišićs Vor dem Fest.\nMartin Schierbaum \n16:15 „Der Geflüchtete ist eine eigene Kategorie Mensch.“ Narrative der Flucht bei Olga Grjasnowa und Ilija Trojanow.\nStephanie Catani \n17:00 Malenkaja Strana – Deutschland als Sehnsuchtsort in Lana Lux‘ Kulkolka.\nJanine Ludwig \n11.11.2017 \n09:00 Shared HiStories. Ost-West-Geschichte(n) in Texten von AutorInnen mit osteuropäischem Hintergrund.\nAxel Dunker \n09:45 Erinnerung in Jan Faktors Roman  Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder Im Reich des heiligen Hodensack-Bimbams von Prag.\nSven Kramer \n11:00 Literarische Transformationen Europas? – Katja Petrowskajas Vielleicht Esther\nIulia-Karin Patrut \n11:45 Erlebte Erinnerungsstrukturen als Teil einer postmodernen Poetik am Beispiel des Romans Das Herz von Chopin von Artur Becker\nAndré Steiner \n12:30 Abschlussdiskussion \n\nDie Tagung ist öffentlich\, alle sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.\n(Der Vermerk „Geschlossene Veranstaltung“ wurde leider fälschlicherweise ins Programmheft aufgenommen)\n  \n \n \n 
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SUMMARY:Als Paul über das Meer kam
DESCRIPTION:Film \nGlobale meets globale° \nDokumentarfilm: Als Paul über das Meer kam (2017)\n \nPaul Nkamani hat sich aus seiner Heimat Kamerun durch die Sahara bis an die Küste Marokkos durchgeschlagen. Hier lernen sich Paul und Filmemacher Jakob Preuss kennen\, der entlang Europas Außengrenzen auf Recherchereise ist. Kurz darauf ergattert Paul einen begehrten Platz auf einem Schlauchboot nach Europa\, doch die Überfahrt nimmt einen tragischen Ausgang: Die Hälfte seiner Mitreisenden stirbt\, Paul überlebt. Der Regisseur sieht die erschütternden Bilder der Rettung im Fernsehen und begibt sich auf die Suche nach Paul. Nachdem Paul bereits zwei Monate in Abschiebehaft verbracht hat\, findet Jakob ihn endlich in einem spanischen Rote-Kreuz-Heim wieder. Als Paul aufgrund der Wirtschaftskrise in Spanien beschließt nach Deutschland zu reisen\, muss Jakob sich entscheiden: Soll er Paul aktiv bei seinem Streben nach einem besseren Leben unterstützen oder in der Rolle des beobachtenden Filmemachers bleiben? \nViereinhalb Jahre nachdem Pauls Odyssee begonnen und er seine Mutter in Kamerun verlassen hat\, zieht er zu Jakobs Eltern ins ehemalige Kinderzimmer des Regisseurs. Und doch bleibt seine Zukunft in Deutschland ungewiss…  (farbfilm verleih) \nAlle Termine: 06.11.17\, 07.11.17\, 08.11.17\, 09.11.17 \n  \nEINTRITT
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SUMMARY:Kein Mensch
DESCRIPTION:Oper \nAufführung der Oper Kein Mensch im Kleinen Haus des Theater Bremen\, eine Produktion des Nationaltheaters Prag (2017). \nFoto: P. Borecký\n„Der Tod ist die Lösung aller Probleme: Kein Mensch – kein Problem.“ Stalin\n„Sprengt die Opernhäuser in die Luft!“ Pierre Boulez \nKein Mensch\, eine Inszenierung des Prager Nationaltheaters in der Regie der in Bremen geborenen\nRegisseurin Katharina Schmitt verhandelt das Schicksal des Bildhauers Otakar Švec und die Geschichte seines letzten Werkes\, des Stalin-Denkmals auf dem Prager Letná Plateau. 1949 gewann Švec gegen seinen Willen den Wettbewerb zur Anfertigung eines riesigen Stalin-Denkmals. Der Bau der dreissig Meter hohen Statue dauerte sechs Jahre. In der Zwischenzeit starb Stalin\, die Ehefrau von Švec beging Selbstmord und auch der Bildhauer nahm sich drei Wochen vor der Enthüllung des Denkmals im Mai 1955 das Leben. Das Denkmal wurde enthüllt\, ohne dass Otakar Švec erwähnt wurde. Nur einige Jahre später wurde die Statue als Reaktion auf den politischen Wandel in der Sowjetunion und die Kritik des Personenkults im Rahmen einer geheimen Sprengung wieder zerstört. Bis heute sprechen die Prager vom „Stalin“\, wenn sie über das Letná Plateau sprechen.\nAusgehend von Archivmaterial und historischen Quellen untersucht Kein Mensch das Verhältnis von Ideologie und Kunst zwischen zeitgenössischer Oper und Installation. Jiří Kadeřábeks Komposition \nFoto: P. Borecký\nbasiert auf monumentalen Aufnahmen von Männerchören und einem Symphonieorchester\, die mit live gespielter und gesungener Kammeropernmusik durch eine Surround-Installation verwoben werden. \nDauer: 1 Stunde 15\, ohne Pause\nBeginn der Einführung: 19:30 Uhr\, Beginn der Vorstellung 20:00 Uhr \nEINTRITT \nDas Projekt wurde mit Unterstützung des Internationalen\nKoproduktionsfonds des Goethe-Instituts entwickelt.
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SUMMARY:Lana Lux: Kukolka & Lize Spit: Und es schmilzt
DESCRIPTION:Lesung \nFoto: Keke Keukelaar / De Beeldunie\nFoto: Kat Kaufmann\nLana Lux: Kukolka (Aufbau Verlag 2017) \n„Lana Lux hat einen gnadenlos realistischen Roman über Ausbeutung\, Gewalt und Schikane geschrieben\, über ein Leben am Rande der Gesellschaft\, geführt von einer Heldin\, die trotz allem schillernder nicht sein könnte. “ (aufbau Verlag) \nLize Spit: Und es schmilzt (S.Fischer 2017\, ins Deutsche übersetzt von Helga von Beuningen ) \n„Ein Buch\, das alles gibt und alles verlangt“ (S. Fischer Verlag) \nUnterstützt durch Annemaaike Bakker vom Theater Bremen. \n  \n  \nModeration: Tobias Pollok \n  \nIn Zusammenarbeit mit Sehnsucht Europa
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DESCRIPTION:Film \nGlobale meets globale° \nDokumentarfilm: Als Paul über das Meer kam (2017)\n \nPaul Nkamani hat sich aus seiner Heimat Kamerun durch die Sahara bis an die Küste Marokkos durchgeschlagen. Hier lernen sich Paul und Filmemacher Jakob Preuss kennen\, der entlang Europas Außengrenzen auf Recherchereise ist. Kurz darauf ergattert Paul einen begehrten Platz auf einem Schlauchboot nach Europa\, doch die Überfahrt nimmt einen tragischen Ausgang: Die Hälfte seiner Mitreisenden stirbt\, Paul überlebt. Der Regisseur sieht die erschütternden Bilder der Rettung im Fernsehen und begibt sich auf die Suche nach Paul. Nachdem Paul bereits zwei Monate in Abschiebehaft verbracht hat\, findet Jakob ihn endlich in einem spanischen Rote-Kreuz-Heim wieder. Als Paul aufgrund der Wirtschaftskrise in Spanien beschließt nach Deutschland zu reisen\, muss Jakob sich entscheiden: Soll er Paul aktiv bei seinem Streben nach einem besseren Leben unterstützen oder in der Rolle des beobachtenden Filmemachers bleiben? \nViereinhalb Jahre nachdem Pauls Odyssee begonnen und er seine Mutter in Kamerun verlassen hat\, zieht er zu Jakobs Eltern ins ehemalige Kinderzimmer des Regisseurs. Und doch bleibt seine Zukunft in Deutschland ungewiss…  (farbfilm verleih) \nAlle Termine: 06.11.17\, 07.11.17\, 08.11.17\, 09.11.17 \n  \nEINTRITT
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SUMMARY:Kein Mensch I Deutsche Uraufführung
DESCRIPTION:Oper \nDeutsche Uraufführung der Oper Kein Mensch im Kleinen Haus des Theater Bremen\, eine Produktion des Nationaltheaters Prag (2017). \nFoto: P. Borecký\n„Der Tod ist die Lösung aller Probleme: Kein Mensch – kein Problem.“ Stalin\n„Sprengt die Opernhäuser in die Luft!“ Pierre Boulez \nKein Mensch\, eine Inszenierung des Prager Nationaltheaters in der Regie der in Bremen geborenen\nRegisseurin Katharina Schmitt verhandelt das Schicksal des Bildhauers Otakar Švec und die Geschichte seines letzten Werkes\, des Stalin-Denkmals auf dem Prager Letná Plateau. 1949 gewann Švec gegen seinen Willen den Wettbewerb zur Anfertigung eines riesigen Stalin-Denkmals. Der Bau der dreissig Meter hohen Statue dauerte sechs Jahre. In der Zwischenzeit starb Stalin\, die Ehefrau von Švec beging Selbstmord und auch der Bildhauer nahm sich drei Wochen vor der Enthüllung des Denkmals im Mai 1955 das Leben. Das Denkmal wurde enthüllt\, ohne dass Otakar Švec erwähnt wurde. Nur einige Jahre später wurde die Statue als Reaktion auf den politischen Wandel in der Sowjetunion und die Kritik des Personenkults im Rahmen einer geheimen Sprengung wieder zerstört. Bis heute sprechen die Prager vom „Stalin“\, wenn sie über das Letná Plateau sprechen.\nAusgehend von Archivmaterial und historischen Quellen untersucht Kein Mensch das Verhältnis von Ideologie und Kunst zwischen zeitgenössischer Oper und Installation. Jiří Kadeřábeks Komposition \nFoto: P. Borecký\nbasiert auf monumentalen Aufnahmen von Männerchören und einem Symphonieorchester\, die mit live gespielter und gesungener Kammeropernmusik durch eine Surround-Installation verwoben werden. \nDauer: 1 Stunde 15\, ohne Pause\nBeginn der Einführung: 19:30 Uhr\, Beginn der Vorstellung 20:00 Uhr\n \nEINTRITT \nDas Projekt wurde mit Unterstützung des Internationalen\nKoproduktionsfonds des Goethe-Instituts entwickelt.
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SUMMARY:Imran Ayata: Ruhm und Ruin
DESCRIPTION:Lesung \nFoto: Harry Weber\nImran Ayata liest aus Ruhm und Ruin: Roman in elf Geschichten (Verbrecher Verlag 2015) \nImran Ayata erzählt in seinem 2016 als Fußballbuch des Jahres nominierten Roman die Geschichte eines “ türkischen\, ehemals ziemlich erfolgreicher Kiezklubs. Er verkörpert die Hoffnung (oder gar Utopie) der Migranten auf ein besseres Leben in einer urdeutschen Domain: dem Vereinswesen. Doch zwischen politischen Ansprüchen\, dem Profifußball und den Ambitionen Einzelner werden viele Hoffnungen und Träume zerstört.“ (Verbrecher Verlag) \n  \nModeration: Walter Langlott \nIn Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Türkei
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SUMMARY:Simon-Pierre Hamelin: 101\, Rue Condorcet\, Clamart
DESCRIPTION:Foto: Stephano Berca\nSzenische Lesung \nSimon-Pierre Hamelin liest aus 101\, Rue Condorcet\, Clamart (Osburg Verlag 2017\, aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe) \n101\, rue Condorcet\, Clamart – an der Pariser Peripherie. In den 30er Jahren\, in einer engen Küche\, an einem winzigen Tisch beugt sich die große russische Dichterin Marina Zwetajewa (1892–1941) über ihr blaues Heft. Draußen der graue\, wolkenverhangene Himmel von Clamart\, in ihr die Sehnsucht nach der fernen Heimat. Und vor dem Haus\, in dem Marina Zwetajewa mit ihrer Familie im Exil lebt – ein Gerichtsvollzieher. Aber wo leben\, wenn es die alte Heimat nicht mehr gibt\, die Revolution sie bis zur Unkenntlichkeit verändert hat? Zwetajewas Mann Sergej Efron und ihre zwei Kinder\, Alia und Mour\, sind ihren Existenzängsten ganz ausgeliefert. Sich in den »geheimen Garten« des Schreibens zurückzuziehen und zumindest dort eine neue Welt zu erschaffen\, ist ihnen nicht vergönnt. Dasselbe Haus\, achtzig Jahre später: Ein junger Schriftsteller besucht seine Familie in Paris. Und er entdeckt\, dass sie die gleiche Adresse mit einer der wichtigsten Autorinnen der russischen Sprache teilen. Er entscheidet sich\, im Namen von Marina Zwetajewa eine literarische Vergeltung an den Kleingeistern der Vororte zu üben. Hamelins Roman 101\, rue Condorcet\, Clamart wurde auf Russisch veröffentlicht und wird gerade ins Spanische übersetzt. Die \nNeben dem Autor werden  Nadine Geyersbach und Matthieu Svetchine vom Theater Bremen lesen und inszenieren. \nDie Dramatisierung wird als szenische Lesung erstmalig im Rahmen von globale° vorgestellt. \nIn Zusammenarbeit mit dem Theater Bremen und der Stadtbibliothek Bremerhaven \n 
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SUMMARY:Ondřej Cikán: Prinz Aberjaja
DESCRIPTION:Film und Lesung \nFoto: Lukas Beck\nOndřej Cikán liest aus Prinz Aberjaja (Labor 2013)\, im Anschluss wird der von ihm ebenfalls produzierte\, gleichnamige Kurzfilm gezeigt. Erzählt wird eine neue Version des tschechischen Märchens Prinz Bajaja\, das Cikán in eine poetische Liebesgeschichte umdichtet. \nModeration: Viktorie Knotková \nEINTRITT
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DESCRIPTION:Film \nGlobale meets globale° \nDokumentarfilm: Als Paul über das Meer kam (2017)\n \nPaul Nkamani hat sich aus seiner Heimat Kamerun durch die Sahara bis an die Küste Marokkos durchgeschlagen. Hier lernen sich Paul und Filmemacher Jakob Preuss kennen\, der entlang Europas Außengrenzen auf Recherchereise ist. Kurz darauf ergattert Paul einen begehrten Platz auf einem Schlauchboot nach Europa\, doch die Überfahrt nimmt einen tragischen Ausgang: Die Hälfte seiner Mitreisenden stirbt\, Paul überlebt. Der Regisseur sieht die erschütternden Bilder der Rettung im Fernsehen und begibt sich auf die Suche nach Paul. Nachdem Paul bereits zwei Monate in Abschiebehaft verbracht hat\, findet Jakob ihn endlich in einem spanischen Rote-Kreuz-Heim wieder. Als Paul aufgrund der Wirtschaftskrise in Spanien beschließt nach Deutschland zu reisen\, muss Jakob sich entscheiden: Soll er Paul aktiv bei seinem Streben nach einem besseren Leben unterstützen oder in der Rolle des beobachtenden Filmemachers bleiben? \nViereinhalb Jahre nachdem Pauls Odyssee begonnen und er seine Mutter in Kamerun verlassen hat\, zieht er zu Jakobs Eltern ins ehemalige Kinderzimmer des Regisseurs. Und doch bleibt seine Zukunft in Deutschland ungewiss…  (farbfilm verleih) \nAlle Termine: 06.11.17\, 07.11.17\, 08.11.17\, 09.11.17 \n  \nEINTRITT \n  \n 
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SUMMARY:Café Littéraire mit Abdelkader Djemaï\, Habib Tengour\, Kaouther Adimi und Simon-Pierre Hamelin
DESCRIPTION:Café Littéraire \nMit Abdelkhader Djemaï\, Habib Tengour\, Kaouther Adimi\, Simon-Pierre Hamelin \nModeration: Elisabeth Arend\, Philippe Wellnitz\nIn Zusammenarbeit mit dem IF \n 
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DESCRIPTION:Englischsprachiger Workshop \nFoto: Trish P. Schultz\n„Rhyme & Run: A Writing Workshop with Ian Watson“ \nUnterstützt von der swb-Bildungsinitiative \n(geschlossene Veranstaltung)
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SUMMARY:Pei-Yu Chang: Der geheimnisvolle Koffer von Herrn Benjamin
DESCRIPTION:Lesung in der Kinderbibliothek der Stadtbibliothek Bremen \nFoto: privat\nPei-Yu Chang: Der geheimnisvolle Koffer von Herrn Benjamin (NordSüd Verlag 2017) \nModeration: Ina Schenker \nPei-Yu Chang liest im Wallsaal der Stadtbibliothek Bremen aus der  Abschlussarbeit ihres Illustrationsstudiums. Hier erzählt sie die Geschichte der letzten Reise Walter Benjamins über die Pyrenäen als Gleichnis und aktuelle Fluchtgeschichte.
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Robert Menasse: Die Hauptstadt
DESCRIPTION:Foto: Rafaela Proel\nLesung im Kleinen Haus \nRobert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp 2017) \nModeration: Christine Gorny \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 € \nDie Veranstaltung wird von unserem Medienpartner Bremen Zwei aufgezeichnet.
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Abdelkader Djemaï: Die letzte Nacht des Emir
DESCRIPTION:Foto: Claude Truong-Ngoc\nLesung im Brauhauskeller\n \n  \nAbdelkader Djemaï: Die letzte Nacht des Emir (Sujet Verlag 2016\, ins dt. übersetzt von Christine Belakhdar) \nModeration: Elisabeth Arend\n\nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 € \nIn Zusammenarbeit mit dem Bremer Literaturkontor.
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Akin E. Şipal: Ein Haus in der Nähe einer Airbase
DESCRIPTION:Foto: Max Zerrahn\nSzenische Lesung im Brauhauskeller \n  \nAkin E. Şipal: Ein Haus in der Nähe einer Airbase \n  \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 € \n 
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SUMMARY:Paul Maar: Neues vom fliegenden Kamel
DESCRIPTION:Theater im Kleinen Haus \nFoto: Tim Hufnag\n  \nPaul Maar: Neues vom fliegenden Kamel. Literarisch-musikalische Reise in das Land des Nasreddin Hodscha \nZusammen mit der Capella Antiqua Bambergensis\, Murat Coskun und Ibrahim Sarialtin entwickelte Paul Maar ein kurzweiliges facettenreiches und einzigartiges interkulturelles Live-Projekt in deutscher und türkischer Sprache. 2013 erhielt Das fliegende Kamel den Preis der Deutschen Schallplattenkritik\, 2015 wurde das Projekt mit dem deutschen Medienpreis „LEOPOLD 2015“ ausgezeichnet und vom Auswärtigen Amt in die Ernst Reuter-Initiative aufgenommen. \n„Was seid ihr nur für Gläubige! Wenn ich eine gute Predigt halte\, schlaft ihr ein.\nWenn ich aber Lügen erzähle\, wacht ihr auf und hört mir zu!“\n\nNasreddin Hodscha ist der Held zahlreicher seit dem 14. Jahrhundert überlieferter Narrengeschichten aus dem Orient. Mal kommt er ganz wunderlich daher\, mal tritt er als klug-listiger Fürsprecher für sich oder andere ein und regt durch seine hintergründigen Weisheiten zum Nachdenken an. Paul Maar erzählt in seinem faszinierenden Werk einige der wundervollen Nasreddin-Geschichten auf seine ganz besondere Art nach. Darüber hinaus hat er dem überlieferten einen modernen Nasreddin gegenübergestellt und erfindet neue Schelmengeschichten aus dem Hier und Heute. \nEINTRITT 10€/7€ (Veranstaltung läuft zusätzlich zu Passage Mittelmeer)
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Ondřej Cikán: Menandros und Thaïs & Vortrag: Inspiration durch antike Schundromane
DESCRIPTION:Foto: Lukas Beck\nLesung und Vortrag im Brauhauskeller \n  \n Ondřej Cikán: Menandros und Thaïs (Labor 2011)\nVortrag: Inspiration durch antike Schundromane\n\nModeration: Viktorie Knotková \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 €
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Kaouther Adimi: Steine in meiner Hand & Diskussion mit Nisrine Mbarki: Frauen im Mittelmeerraum
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion im Brauhaus \nFoto: privat\nFoto: Hermance Triay\nKaouther Adimi: Steine in meiner Hand (Lenos 2017\, ins dt. übersetzt von Regina Keil-Sagawe) \nDiskussion: Nisrine Mbarki und Kaouther Adimi: Frauen im Mittelmeerraum \nUnterstützt durch Irene Kleinschmidt \nModeration: Tinia Würfel \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 €
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Simon-Pierre Hamelin& Habib Tengour: Kultur im Maghreb
DESCRIPTION:Diskussion im Kleinen Haus \nFoto: Verlag Hans Schiler\n  \nFoto: Stephano Berca\n Simon-Pierre Hamelin & Habib Tengour: Kultur im Maghreb \nDiskussion\, Moderation: Regina Keil- Sagawe \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 €
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Habib Tengour: Traverser / Übers Meer
DESCRIPTION:Szenische Lesung im Kleinen Haus \nFoto: Verlag Hans Schiler\n  \n  \nHabib Tengour: Traverser / Übers Meer (Hans Schiler Verlag 2017\, ins dt. übersetzt von Regina Keil-Sagawe) \n  \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 €
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Papa Africa
DESCRIPTION:Foto: Website\nKonzert im Noon\n\nEs groovt. Afro – Beats\, Reggae Tunes und zum Tanzen verführender Funk sind das Ergebnis acht Jahre langer musikalischer  Zusammenarbeit. „Papa Africa“ hat seit dieser Zeit viele Festivals und Kulturveranstaltungen bereichert. Entertainment mit  abwechslungsreicher Musik sind das Markenzeichen. In dieser Schaffenszeit wurden ungefähr 80 Songs kreiert\, ebenso viele Konzerte im gesamten Bundesgebiet gespielt\, eine Doku – Serie produziert und Kontakte zu Musikern und Kulturschaffenden geknüpft.\nDas neue Bühnenprogramm umfasst Lieder aus der Anfangszeit bis zu neu komponierten\, zeitgemäßen und modernen Songs – immer rhythmisch und Bass betont mit starken\, Ohrwurm verdächtigen Refrains. Das neue line – up besteht aus dem Sänger und Gitarristen Jean Eone\, dem Bassisten MC Heimann\, sowie dem aus Gambia stammenden Schlagzeuger Dam.\nDreistimmiger Gesang und clevere Arrangements werden souverän von dem erfahrenen Trio interpretiert. Aktuelles Zeitgeschehen und eine weltoffene Lebensweise werden thematisiert.\nIn verschiedenen Sprachen ist das neue Bühnenprogramm gestaltet\, für ein soziales und gerechtes Miteinander.\nBand „Papa Africa“\n– Jean Eone lead vocals & guitar Kamerun\n– MC Heimann bass\, backing vocals Deutschland\n– MS Dam drums\, backing vocals Gambia \n  \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 € \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Maltesische Literatur heute
DESCRIPTION:Gespräch \nMaltesische Literatur heute: Leanne Ellul: Gramma\, Albert Friggieri: Goethes Vorsatz\, Malta zu besuchen\, Adrian Grima: Klin u Kapriċċi Oħra / Rosmarin und andere Eskapaden \nDas Malta-Zentrum der Universität Bremen ist eine einzigartige Forschungseinrichtung\, die sich vor allem mit dem Maltesischen\, der Sprache Maltas\, befasst. Anlässlich des Mittelmeer-Schwerpunkts der globale° 2017 gibt es jedoch Einblick in die lebendige Literatur und Kultur der Insel. Maltesisch ist eine arabische Sprache\, deren Wortschatz neben arabischen auch sizilianische\, italienische und englische Anteile hat. Durch die bewegte Geschichte Maltas ist Maltesisch zu einem Laboratorium für Sprachkontakte geworden und die einzige arabische Sprache\, die mit dem uns vertrauten lateinischen\nAlphabet geschrieben wird. Nicht nur der Sprache wegen wird Malta oft als Brücke zwischen Europa und Afrika bezeichnet. Die strategische Lage zwischen Sizilien und Tunesien machte diese Insel schon immer zum Spielball konkurrierender Mächte des Mittelmeerraumes und auch heute im Angesicht der Flüchtlingskrise kommt Malta eine besondere Rolle in der Verbindung zwischen dem Norden und Süden des Mittelmeers zu. Das Malta-Zentrum unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Stolz\, wurde 2012 als Kooperation zwischen der Universität Malta und der Universität Bremen gegründet; die Anfänge des Zentrums liegen noch weitern zurück. 2007 wurde die Internationale Gesellschaft für Maltesische Sprachwissenschaft in Bremen ins Leben gerufen. Seit der Eröffnungskonferenz treffen sich Sprachwissenschaftler aus aller Welt bei der alle zwei Jahre stattfindenden „Lingwistika Maltija“ an verschiedenen Orten Europas (Lyon\, Turin\, Bratislava) und arbeiten an der linguistischen Beschreibung des Maltesischen. Das Malta-Zentrum sieht sich als Informationsverteiler und Katalysator für die sprachwissenschaftliche Beschreibung des Maltesischen auf internationalem Level. Das Zentrum bietet seit 2015 jedes Jahr praktische Maltesisch-Sprachkurse für die Öffentlichkeit an und beheimatet mit mehr als tausend Titeln die größte Sammlung maltesischer Literatur außerhalb Maltas. \nModeration: Prof. Dr. Thomas Stolz \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 € \n 
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Ron Segal: Jeder Tag wie heute - Im Gespräch mit David Safier
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch im Kleinen Haus \nPavel Bolo\nRon Segal: Jeder Tag wie heute (Wallstein 2014\, aus dem hebräischen übersetzt von Ruth Achlama)\n\nIm Gespräch mit David Safier \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 € \nIn Zusammenarbeit mit dem Bremer Literaturkontor.\nDie Veranstaltung wird von unserem Medienpartner Bremen Zwei aufgezeichnet.
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SUMMARY:Passage Mittelmeer I Simon-Pierre Hamelin: 101\, rue Condorcet\, Clamart
DESCRIPTION:Szenische Lesung im Brauhaus \nFoto: Stephano Berca\nSimon-Pierre Hamelin: 101\, rue Condorcet\, Clamart (Osburg Verlag 2017\, aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe) \n101\, rue Condorcet\, Clamart – an der Pariser Peripherie. In den 30er Jahren\, in einer engen Küche\, an einem winzigen Tisch beugt sich die große russische Dichterin Marina Zwetajewa (1892–1941) über ihr blaues Heft. Draußen der graue\, wolkenverhangene Himmel von Clamart\, in ihr die Sehnsucht nach der fernen Heimat. Und vor dem Haus\, in dem Marina Zwetajewa mit ihrer Familie im Exil lebt – ein Gerichtsvollzieher. Aber wo leben\, wenn es die alte Heimat nicht mehr gibt\, die Revolution sie bis zur Unkenntlichkeit verändert hat? Zwetajewas Mann Sergej Efron und ihre zwei Kinder\, Alia und Mour\, sind ihren Existenzängsten ganz ausgeliefert. Sich in den »geheimen Garten« des Schreibens zurückzuziehen und zumindest dort eine neue Welt zu erschaffen\, ist ihnen nicht vergönnt. Dasselbe Haus\, achtzig Jahre später: Ein junger Schriftsteller besucht seine Familie in Paris. Und er entdeckt\, dass sie die gleiche Adresse mit einer der wichtigsten Autorinnen der russischen Sprache teilen. Er entscheidet sich\, im Namen von Marina Zwetajewa eine literarische Vergeltung an den Kleingeistern der Vororte zu üben. Hamelins Roman 101\, rue Condorcet\, Clamart wurde auf Russisch veröffentlicht und wird gerade ins Spanische übersetzt. \nNeben dem Autor werden  Nadine Geyersbach und Matthieu Svetchine vom Theater Bremen lesen und inszenieren. \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 € \n 
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DESCRIPTION:Lesung im Kleinen Haus \nFoto: Michiel Hendryckx\n Stefan Hertmans: Die Fremde (Hanser Berlin 2017\, aus dem Niederländischen übersetzt von Ira Wilhelm)\n \nModeration: Karin Struve \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 €
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SUMMARY:Passage Mittelmeer: Mittelmeer- Symposium
DESCRIPTION:Mittelmeer- Symposium im Brauhauskeller \nIm Rahmen von Passage Mittelmeer \nTausende und Abertausende von Menschen versuchten über das Mittelmeer zu fliehen\, sie flüchten vor dem Krieg\, vor Ausbeutung\, vor Armut und Hunger. Niemand weiss\, wie viele auf dieser gefährlichen Route im Laufe der vergangenen Jahre ums Leben gekommen sind. Waren es 30.000\, 50.000 oder mehr? Niemand kann sie zählen. Allein 2017 ertranken schätzungsweise 2.000 Menschen in den Gewässern des Mittelmeers. Es gibt keinen Weg zurück. Die UN-Mission in Libyen hat in einem Bericht vom Dezember 2016 zahlreiche Fälle von Folter\, Tötungen und Zwangsarbeit dokumentiert. „Wenn wir nicht helfen\, machen wir uns strafbar. Denn es ist der Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung\,“ sagt Klaus Vogel\, Kapitän des Rettungsschiffes Aquarius. Doch die NGOs\, die humanitäre Hilfe leisten\, werden kriminalisiert\, als Handlanger der Schlepper bezeichnet. Trotzdem rüstet die Europäische Union derzeit die libysche Küstenwache auf\, damit sie Flüchtende stoppt und nach Libyen zurückbringt. Die SPD will Flüchtlingslager in Mali und Niger schaffen. Während unseres Symposiums kommen zu Wort:\nSOS MEDITERANE – eine zivile\, europäische Organisation\, die zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer das Rettungsschiff Aquarius einsetzt\, Signal of Solidarity – ein Bremer Verein\, der Geflüchtete in Griechenland\, Serbien\, Frankreich unterstützt\, Alarmphone – ein selbstorganisiertes Call-Center für Geflüchtete\, die auf dem Mittelmeer in Seenot geraten\, Prof.Dr. Martin Zillinger – Ethnologe an den Universitäten Bremen und Köln\, der sich aus wissenschaftlicher Sicht mit dem Thema „Migration – Menschen in Bewegung“ beschäftigt. \n  \nIn Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung Bremen \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€ / 7€ \n 
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SUMMARY:Eröffnung "Passage Mittelmeer" I Ivana Sajko: Rio Bar & Richard Swartz: Blut\, Boden und Geld
DESCRIPTION:Eröffnung und Lesung \nEröffnung des Programms im Kleinen Haus: mit Ulrike Hiller\, Die Bevollmächtigte beim Bund\, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit und Gabriele Benno\, Allianz Kulturstiftung \nFoto: Hassan Abdelghani\n  \nLesung von Ivana Sajko: Rio Bar (Matthes&Seitz Berlin\, 2011\, ins Deutsche übersetzt von Alida Bremer)\nDeutsche Texte: Lisa Guth \n  \nLesung von Richard Swartz: Blut\, Boden und Geld (S.Fischer 2016\, aus dem Schwedischen von Hedwig M. Binder) \n  \n  \nModeration: Ivna Zic \n  \n  \n  \nPassage Mittelmeer: \nDie Bezeichnung „Mittelmeer“ steht heute für Hoffnung und für Verzweiflung. Tausende wagen auf dem Weg in ein scheinbares Eldorado Europa. Angesichts schrecklicher Ereignisse und Bilder vergisst man oft\, dass das Mittelmeer ein Raum der Kulturbegegnung mit einer langen Geschichte und mit vielen Traditionen ist. Mit dem Reichtum eines historisch gewachsenen Kulturaustauschs\, aber auch mit den Grenzziehungen und Konflikten dieses Raumes setzen sich Literatur und Kultur der Mittelmeerländer auseinander. Gemeinsam mit dem Theater Bremen nimmt globale°-Festival für grenzüberschreitende Literatur seine Gäste mit auf eine zweitägige Entdeckungsreise. Auf den Bühnen des Theaters Bremen präsentieren wir Lesungen\, Vorträge\, Diskussionen\, Theater\, Musik und auch Kulinarisches von der Passage Mittelmeer \nTageskarte für Passage Mittelmeer: 10€/7 € \n  \n 
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