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*1956,
Arequipa, Peru. Sie studierte Sprachwissenschaft, Germanistik, Romanistik
und Übersetzung an den Universitäten in Arequipa, Budapest,
Barcelona und Freiburg im Breisgau. Unter anderem arbeitete sie in Arequipa
als Leiterin der peruanisch-deutschen Kulturinstituts und als Projektleiterin
für das Universitätssprachzentrum. Seit 2001 ist sie Lehrbeauftragte
für spanische Sprache und Literatur am der Universität zu Köln.
In ihrer Tätigkeit als Übersetzerin beschäftigte sie sich
unter anderem mit so unterschiedlichen Werken wie von W.G. Sebald, Axel
Hacke, Wim Wenders und Botho Strauss. Teresa Ruiz Rosas Texte wurden in
Peru, Spanien, Ungarn und Frankreich mit Literaturpreisen ausgezeichnet.
In Deutschland erschien 2008 Wer fragt schon nach Kuhle Wampe? –
Von der Liebe und anderen Gemeinheiten (Verlag Ralf Liebe) und 2009 Die
verwandelte Frau (Verlag Ralf Liebe). |
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